Woher ich komme
Bevor es M8 gab, war ich auf beiden Seiten des Geschäfts unterwegs: im Handwerk mit den Händen am Werkstück, und über vierzehn Jahre im Verkauf — als Verkaufsberater, als Verkaufsleiter, als Area Sales Manager bei internationalen Firmen. Ich kenne die Meetingräume der Grossen genauso wie die Werkstatt eines Ein-Mann-Betriebs.
Und in beiden Welten hab ich dasselbe Muster gesehen: das Büro frisst sich Jahr für Jahr mehr vom Tag, der eigentlich fürs Geschäft da wäre. Offerten, Nachfassen, E-Mails, Excel-Listen, die niemand mehr ganz durchschaut — der Teil vom Job, den keiner mag, aber jeder machen muss. Bei den grossen Firmen gibt's dafür ganze Abteilungen. Bei einem Handwerksbetrieb mit drei, fünf, zehn Leuten macht das der Chef selbst, meistens abends, nach der eigentlichen Arbeit.
Warum ich M8 baue
Die grossen Player bauen KI und CRM für Konzerne mit eigener IT-Abteilung und einem Beratertag, nur um das System einzurichten. Für einen Handwerksbetrieb ist das keine Option — der hat keine Zeit für ein dreiwöchiges Onboarding, und schon gar nicht das Budget für einen externen Berater, nur damit ein Werkzeug überhaupt läuft.
Genau da will ich mit M8 hin: KI und CRM, die jeder Betrieb sofort nutzen kann — vom Ein-Mann-Betrieb bis zum KMU mit einer Handvoll Mitarbeitern. Kein Setup-Termin, kein Berater, der erst kommen muss. Einloggen, und es funktioniert schon so, wie ein Handwerksbetrieb tatsächlich arbeitet.